December 5th, 2006
Gibt es in Dresden Leute, die Lust auf Parkour haben? Ich finde diesen Sport so geil. Gut gemachtes Video gibts hier (60MB!). Vor und während der Party auf dem Bayreuther Ultimate Turnier (6.Platz von 12) hab ich mich mit meinem Bruder bisschen bei Parkour ausprobiert, nur so bisschen, aber es hat schon unheimlich Spaß gemacht!
Die Grundlagen sind hier zu finden.
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November 24th, 2006
Wird sicher ein super Turnier. Und neuerdings von 80 auf 100 Teilnehmer vergrößert! Also hin!!!
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Die letzten beiden Turniere, Paderborn und Buß- und Bettag in Dresden, waren cool. Während wir in Paderborn am ersten Tag einfach noch nicht ordentlich zusammen spielen konnten, lief das am zweiten Tag um so besser. Zuletzt hat es zwar nur zum 5. Platz gereicht, aber die Party hat voll entschädigt. Tequila in ungeahnten Mengen, Tanzen und Kickern, (+tolle Frauen

) und zu wenig Schlaf.. ne gute Mischung.
Buß- und Bettag war nur ein Eintagesturnier, aber dafür sehr intensiv. 8 oder 9 Spiele an einem Tag á 20 min. Man merkt danach, dass man was gemacht hat. Früh Teams (Meins Turniersieger..grins), nachmittags Hat-Turnier, wieder 5., obwohl gegen den Turniersieger unentschieden gespielt und am Ende richtig gut geworden.
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November 14th, 2006
Ganz vergessen, diesen Film zu erwähnen. Leute. In verdammt vielen Filmen wird verdammt viel schwarzweiß gezeichnet. Viele Figuren gehören ziemlich gut einer Seite an. Ist das im wahren Leben wirklich so? LA Crash ist ein Film, der sagt: Leute, glaubt diese ganze 0/1 schwarzweiß binäre System nicht. Es ist viel komplizierter und man muss unendlich differenzieren. So sehr differenzieren, dass man in seiner schwarzweiß-Denkerei völlig überfordert ist.
Also ein Film, der wirklich zum Nachdenken anregt, der meiner Meinung nach wirklich verändern und vor allem eigene Gedanken relativieren kann. Ein Film über Rassismus in den Vereinigten Staaten. Nicht langweilig, nicht naseweiß. Stattdessen spannend, schmerzlich und erleuchtend.
Dieser Film ist sehr, sehr empfehlenswert!
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November 10th, 2006
Hab gerade gesehen, dass der Kamikaze von Daniel lobend erwähnt wurde.. yippie. Krieg wieder richtig Lust. Hab ja auch noch zwei Prototypen hier liegen. Beide schon mal geflogen, der eine für die Halle, aus richtigem Segeltuch, der andere für draußen aus Rettungsfolie. Sehr gutes Material zum mal schnell probieren! Einfach mit viel Klebeband basteln, was das Zeug hält. Beide flogen das letzte mal recht zäh, aber viell. kann man trotzdem noch was draus zu machen. Auf die Bastelei hätte ich jedenfalls echt Bock, zumal bei dem Wind da draußen.
Mittlerweile wurde der Kamikaze von diversen Fans ja auch schön weiterentwickelt. Das freut mich. Trotzdem denke ich, dass bei den Vierleinerkonstruktionen immer noch ein Riesenpotential da ist.
Ach, und mein Nachbar hat sich einen Rev gebaut. Da werd ich auch mal mit auf die Wiese gehen, wieder Vierleiner fliegen… freu mich schon. Das Thema ist doch noch nicht so ganz erledigt. Wenn ich mal wieder Zeit hab.. (*Naserümpf* also nie..)
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November 10th, 2006
Ein düsterer Endzeit Thriller mit an sich einfacher Story: 2027 gibt es nur noch Erwachsene. Die Menschheit ist 2009 unfruchtbar geworden. England ist der einzige funktionierende Staat, der Rest der Welt liegt brach. Aber auch in England haben sich die Zeiten geändert, das Leben ist militarisiert, Flüchtlinge werden abgeschoben oder umgebracht, überall sind Stacheldraht und Konflikte zwischen Untergrundkämpfern und der Staatsmacht. Mittendrin der Hauptakteur, der durch Zufall zum Beschützer einer flüchtigen Schwangeren wird, die eine Weltsensation darstellt. Dabei geraten beide zwischen alle Fronten.
Beachtlich am Film ist die Umgebung, die Werbung auf der Straße, an die Wand geklebte Zeitungen bringen einen zum Kopfschütteln. Spätestens bei KZ-ähnlichen Szenen und Guantanamokapuzen auf dem Kopf ist man erschüttert. Ständig gibt es aktuelle Bezüge und Details, die den Zuschauer erschrecken.
Die Glaubhaftigkeit gewinnt der Film letztlich auch durch teilweise arg realistische Szenen. Ein Baby wird geboren und es wird so echt gezeigt, dass man sich unweigerlich fragt, ob es wirklich echt war. Die Kriegsszenen am Ende erinnern an Blackhawk Down, wieder ein Realismus, der es dem Zuschauer leicht macht, mitzufühlen.
Fazit: Wer Untergangsszenarios mag, wird mit diesem Film bestens bedient! (Und ganz hoffnungslos ist der Film ja nicht..)
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November 3rd, 2006

Wer bisher Winamp verwendete und sich über den Ressourcenhunger (z. B. 50 MB Ram) ärgerte, dem sei wärmstens XMPlay empfohlen! XMPlay ist verdammt klein, braucht nur 5 MB Ram, sieht (Mit We’ll see-Skin) elegant und minimal aus und ist, mit einem ACC/MP4 Plugin erweitert, ein richtig guter Ersatz. Zwar fehlt es etwas am gewohnten Komfort, aber das nehm ich zumindest gerne in Kauf.
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November 3rd, 2006
Hehe, da bin ich wundersamerweise auch dabei! 
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November 2nd, 2006
Ich bin dabei.. (Brüderchen sehen und bissl Ultimate und so..
)
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November 2nd, 2006
Jetzt muss ich endlich mal wieder was sinnvolleres machen, Diplom und so. (Und Partys..) Also ich raffe mich auf. Ab morgen bin ich im Stress..
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November 1st, 2006
Mit einer unglaublich präzisen Ästhetik, klaren, und gleichzeitig sehr grausamen Bildern zeigt Kim Jee-Won den Weg eines Kämpfers, der vom Jäger zum Gejagten und schließlich zum Rächer wird. Obgleich die Geschichte zuerst trivial klingt, sie fühlt sich nicht so an! Das liegt sicher auch daran, dass Filme aus Südkorea nicht unbedingt ein Happy End zeigen und man daher wirklich nicht weiß, wie böse das Ende ausschaut. In die Riege großer Filme über Rache aus Südkorea fügt sich “A Bittersweet Life” nahtlos ein. (Andere südkoreanische Filme: “Old Boy”, “Sympathy for Lady Vengeance”, “Sympathy for Mister Vengeance”).
Er entwickelt eine völlig eigenständige Darstellung des Untergrundes, die stark von dem üblichen grenzenlosen Rumgeballere abweicht und viel, viel authentischer wirkt. Kult!
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